Gleis 7 Aufmacher
Ende Juli 2019 stieß ein Mann am Frankfurter Hauptbahnhof einen Jungen und seine Mutter vor einen einfahrenden Zug. Die Mutter überlebte, ihr achtjähriger Sohn starb. An Gleis 7 legen Menschen weiter jeden Tag ihr Mitgefühl ab - manchmal in Form einer Sachertorte.
An der Gedenkstätte für die Opfer des Zugunglücks von Eschede 1998
Vor 20 Jahren entgleiste der ICE "Wilhelm Conrad Röntgen" bei Eschede. 101 Menschen starben, 105 waren schwer verletzt. Die Folgen des Zugunglücks sind bis heute zu spüren - vor allem für die Angehörigen der Opfer und Überlebende wie Udo Bauch.
Auf einer Brücke in Eschede steht eine Gedenktafel für die 101 Menschen, die bei dem Zugunglück ums Leben kamen.
Mit einer Gedenkveranstaltung und einem Gottesdienst erinnern die Gemeinde und die Kirche in Eschede am Wochenende an das Zugunglück vom 3. Juni 1998. Zum 20. Jahrestag kommen Hinterbliebene, Überlebende, Helfer, Anwohner sowie Vertreter von Politik und Deutscher Bahn.
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