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Erste Anzeichen eines möglichen Genozides seien sichtbar, erklärte der UN-Nothilfekoordinator Stephen O'Brien am Montag (Ortszeit) in New York nach einem Besuch des Krisenlandes. Die Gewalt zwischen verschiedenen Volksgruppen habe sich seit Jahresanfang deutlich verstärkt.
In der zentralafrikanischen Hauptstadt Bangui haben UN-Blauhelme bei Gefechten drei Kämpfer einer Miliz erschossen.
In der vergangenen Woche hatte ein Generalstreik Bangui tagelang lahmgelegt. Der Aufruf dazu war per SMS verbreitet worden. SMS sind vor allem für die arme Bevölkerung ein bevorzugtes Kommunikationsmittel, weil sie billiger sind als Anrufe.
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