Angesichts rasant gestiegener Flüchtlingszahlen ist in Hamburg eine kurzfristige Unterbringung in Zelten erforderlich. Das kündigte Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) am Dienstag an.
Die Stadt kommt damit einer Forderung des Flüchtlingsrates nach. Oberbürgermeiser Link wertete den Abbau als positives Signal. Asylbewerber sollen nun in leerstehenden Gebäuden untergebracht werden.
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