Die Stiftung Weltethos hat das Morden und Misshandeln im Namen der Religion scharf kritisiert. "Gewalt als Gesicht einer Religion verlangt unmissverständliche Kritik. Wo immer im Namen von Religion zu Gewalt aufgerufen oder diese legitimiert wird, wird Religion missbraucht, instrumentalisiert und in ihr Gegenteil verkehrt", heißt es in einer am Mittwoch in Tübingen veröffentlichten Erklärung unter dem Titel "Nur das Miteinander hat Zukunft!".
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