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EKD-Präses Heinrich zum Thema Missbrauch in der Kirche
EKD-Präses Heinrich
Nach Ansicht der EKD-Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich ist der Umgang mit Missbrauchsfällen in der evangelischen Kirche ein "Dauerthema". Die Kirche der Zukunft denkt sie sich als "digitale Organisation mit lokalen Standorten".
Familie bei der Christvesper am 24.12.2020 mit Pfarrerin Angelika Behnke in der Frauenkirche in Dresden.
Trotz aller Einschränkungen zieht die bayerische Landessynode ein positives Resümee der Corona-Krise: Reformprozesse seien beschleunigt worden, es gebe Aufbrüche und neue Solidarität, stellen Synodenpräsidentin Annekathrin Preidel und ihre Stellvertreter im Interview fest.
Anna-Nicole Heinrich bedankte sich für ihre Wahlunterstützung per Videoanruf. Die Synode fand überwiegend digital statt.
Mit 25 Jahren ist die Studentin Anna-Nicole Heinrich die jüngste Präses an der Spitze der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Von ihrer Wahl sei sie selbst überrascht worden, sagte sie im Interview. Auf ihr Alter will sie aber nicht reduziert werden.
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