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Im 18. Jahrhundert kam die Frage auf, wann ein Mensch wirklich tot sei. Die Ausstellung zeigt, mit welchem Mitteln damals der Tod eines Menschen festgestellt wurde.
Das Kasseler Museum für Sepulkralkultur verwandelt sich bis Anfang November in ein Kaufhaus. Unter dem Motto "Buy now - die later!" werden in Regalen, auf Kleiderständern und hinter Schaufensterscheiben Objekte des täglichen Gebrauchs gezeigt, die mit Motiven des Todes geschmückt sind, wie Direktor Reiner Sörries sagte.
Witwe
Alte Trauerrituale sind in Vergessenheit geraten, neue allgemeinverbindliche Rituale fehlen. Seit genau 20 Jahren ist das Kasseler Museum für Sepukralkultur die deutsche Topadresse für das Wissen über die Todes- und Sterbekulturen der Menschheit.
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