Der Deutsche Städte- und Gemeindebund plädiert für eine Schulpflicht für junge Flüchtlinge, die Analphabeten sind, bis zum Alter von 25 Jahren.
Eine Schülerin schreibt in einer Schule in Hamburg das ABC an die Tafel (Symbolfoto).
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert, in den Schulen und Kindergärten bessere Voraussetzungen für Flüchtlingskinder zu schaffen. "Aus unserer Sicht sollte es Auffang- und Willkommensklassen geben, in denen die häufig traumatisierten Kinder gut und umfassend betreut werden", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstagsausgabe).
Die vier Kinder der Schulverweigerer aus Hessen sind wieder bei ihren Eltern. Das Jugendamt des Landkreises Darmstadt-Dieburg und die Eltern haben sich darauf geeinigt, dass die Kinder künftig eine staatliche Schule besuchen.
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