Nach dem Tod braucht man vieles nicht mehr. Warum also nicht einfach Vorhandenes umbauen?
Ein Wald mit einem Kreuz aus Ästen
Nicht nur nachhaltig leben, auch möglichst nachhaltig sterben will gelernt sein – schließlich lässt sich bei einer Bestattung und der anschließenden Trauerfeier aus ökologischer Sicht viel falsch machen.
Ausstellung über Sargkultur aus Ghana mit Fotos der Fotografin Regula Tschumi und gestifteten Särgen.
Ungewöhnliche Särge aus Ghana in Form von Gegenständen, Früchten, Tieren oder Fahrzeugen zeigt das Kasseler Sepulkralmuseum ab 10. August in seiner Sonderausstellung "Mit dem Linienbus ins Jenseits".
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