Nach wochenlangem Dauerbeschuss von Ost-Ghuta in Syrien haben nach offiziellen Angaben erste Aufständische die Rebellenregion verlassen.
Ein paar wenige Menschen laufen am 11.07.2016 während einer kurzen Feuerpause im Konflikt zwischen den Soldaten von Präsident Kiir und seinem Vizepräsidenten Machar über eine Straße in Juba, Südsudan.
In der südsudanesischen Hauptstadt Juba wird mit schwerer Artillerie, Kampfhubschraubern und Panzern gekämpft. Tausende sind auf der Flucht. Die UN rufen zum sofortigen Ende der Kämpfe auf.
Im Osten der Ukraine steigt die Zahl der Toten weiter. Unter den Opfern der Kämpfe sind immer mehr Zivilisten. Laut den Vereinten Nationen herrscht in den prorussischen Rebellenrepubliken Willkür.
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