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Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat einen fehlenden Schutz von Arbeitsmigranten vor Ausbeutung kritisiert. "Diese Menschen haben faktisch kaum eine Möglichkeit, ihre Lohnansprüche gerichtlich durchzusetzen", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf.
Mehr als zwei Drittel der Beschäftigten in der Gastronomie, in Friseursalons und der Leiharbeitsbranche arbeiten trotz Vollzeitstelle zu einem Niedriglohn.
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, sprach sich für eine sinnerfüllende Arbeit aus. Dies stärke das Selbstwertgefühl und die Identität eines Menschen.
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