Antonio Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen
Bei einem Überfall auf ein Dorf in Zentralmali sind Berichten zufolge mindestens 135 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Bei den meisten Opfern des Massakers handele es sich um Angehörige der Peul, einer muslimischen Volksgruppe.
Wasserstelle im Bakassi-Camp in der nordöstlichen Stadt Maiduguri, Nigeria
In Afrika erlebt die Terrororganisation "Islamische Staat" seine Wiedergeburt, nachdem er in Syrien und dem Irak vor dem Aus steht. Für Zivilisten in Mali und für die dort stationierten Bundeswehrsoldaten bedeutet das erhebliche neue Gefahren.
Menschenrechtler haben vor einer massiven Verschlechterung der Sicherheitslage im afrikanischen Mali gewarnt. Allein am Freitag und Samstag seien 43 Zivilisten bei Angriffen mutmaßlich islamistischer Terroristen auf Tuareg-Camps getötet worden.
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