Das Oberhaupt der Kirche von England sieht schwere Zeiten für Großbritannien. Der "Schock des Brexits" sollte aus seiner Sicht aber dazu anspornen, für eine gerechtere Gesellschaft zu kämpfen.
Mit einem Festgottesdienst hat die Dresdner Frauenkirche an ihre Aufnahme in die Nagelkreuzgemeinschaft vor zehn Jahren erinnert. Dabei äußerte sich der Erzbischof von Canterbury besorgt über die Konflikte in der Welt.
Seine zuvor geäußerte kritische Haltung zur Homo-Ehe wollte Justin Welby nicht wiederholen. Vielmehr verwies er darauf, dass die anglikanische Kirche sich derzeit in einem Diskussionsprozess befinde.
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