Kinder im Netz
"Mindestens 0,5 Prozent des für den Digitalpakt angedachten Budgets sollte jetzt für eine 'Agenda digitaler Kinder- und Jugendschutz' zur Verfügung gestellt werden", erklärte Johannes-Wilhelm Rörig, Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung, am Sonntag in Berlin.
Rechtsextreme werden nach Einschätzung der Experten von jugendschutz.net im Netz immer aktiver und zielen stark auf ein junges Publikum.
Die Betreiber von sozialen Netzwerken sollen zukünftig Beschwerdestellen einrichten, die in 24 Stunden auf Anfragen reagieren, oder "empfindliche Strafen" zahlen, plant Justizminister Heiko Maas.
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