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Erste Kerze an Europas groesstem Chanukka-Leuchter vor Brandenburger Tor entzuendet
Spannungsvoll, zerrissen, widersprüchlich: Das Verhältnis von Christen und Juden war und ist kompliziert. Um dies präsent zu halten, feiert die evangelische Kirche den Israelsonntag. Ein Fest, dass seine Bedeutung im Laufe der Zeit stark gewandelt hat wie Klaus Müller, Vorsitzender der Konferenz Landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden, erzählt.
Israel
An diesem Sonntag (24. August) ist Israelsonntag. Evangelische Kirchengemeinden drücken in den Gottesdiensten ihr besonderes Verhältnis zu Israel aus. Wie geht das vor dem Hintergrund des Gaza-Krieges?
"Antisemitismus darf in Deutschland keine neue Heimat finden", fordert der kurhessische Bischof Martin Hein in einem Kanzelwort, das am Donnerstag veröffentlichte wurde. Es soll am Israelsonntag (24. August) in den Gottesdiensten verlesen werden.
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