Viele Finger zeigen auf eine Hand
Irren ist menschlich. Doch nicht jeder Fehler wird verziehen - schon gar nicht einem Prominenten. Kommunikationsexperte Lars Harden über die Medien, Vergebung und Mitleid mit Uli Hoeneß und Christian Wulff.
"Eines Menschen Straftaten zu ahnden, darf nicht dazu führen, den Menschen selbst zu verdammen", schrieb der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinlan am Donnerstag in seinem Blog.
Kommentar
Uli Hoeneß ist das jüngste Beispiel dafür, dass es an einer Ethik des "Genug" fehlt. Die Steuersünder müssen den Umgang mit Verantwortung gegenüber der Gesellschaft neu lernen.
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