Die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen würdigt die protestantischen Häftlinge, die zwischen 1936 und 1945 in dem Konzentrationslager inhaftiert waren, mit einer Ausstellung.
Die Opferverbände haben sieben Forderungen. Diese reichen von einer Nennung aller in Ost- und Westdeutschland beteiligten Betriebe über öffentliche Entschuldigungen bis hin zur Einrichtung einer zentralen Dokumentationsstätte.
Ein Seelsorgeprojekt für muslimische Häftlinge in Berlin ist einem Zeitungsbericht zufolge bereits vor dem offiziellen Start eingestellt worden, weil es Hinweise auf einen salafistischen Hintergrund einiger Personen gegeben habe.
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