Fair gehandelter Kaffee, Kakao und Müsli von GEPA
Bislang spielt das Ausland bei Europas größtem Importeur fair gehandelter Lebensmittel und Handwerksprodukte aus Entwicklungsländern nur eine untergeordnete Rolle. Das Fair-Trade-Unternehmen Gepa will künftig stärker auf den Export setzen.
Viele Weltläden sind mittlerweile mitten in der Stadt und auch die Produkte des fairen Handels werden immer beliebter.
In Deutschland arbeiten 30.000 Menschen in 800 Weltläden. Die meisten von ihnen engagieren sich ehrenamtlich. evangelisch.de-Redakteur Markus Bechtold hat den ältesten und den jüngsten Weltladen besucht, um zu sehen, was aus dem Ideal eines gerechten Welthandels geworden ist.
In den vergangenen Wochen seien rund 412.000 faire Gepa-Nikoläuse verkauft worden, erklärte die Gepa am Dienstag in Wuppertal. Das Fair-Handelsunternehmen hatte vor zwölf Jahren den ersten fairen Schokobischof mit Mitra und Bischofsstab eingeführt.
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