Der Umweltbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Hans Diefenbacher, hat sich gegen eine Renaissance der Atomkraft ausgesprochen.
Einige hundert Atomkraftgegner haben am Samstag in Berlin an die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima im März 2011 erinnert. Sieben Jahre nach Fukushima sei Deutschland noch immer zweitgrößter Atomstrom-Produzent in der EU, kritisierte die Anti-Atom-Initiative.
"Die nukleare Verseuchung ist nicht zu sehen, nicht zu riechen, nur der Geigerzähler schlägt kontinuierlich an", so die Reformationsbotschafterin der EKD.
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