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Nach der Wahlniederlage der SPD nimmt Cornelia Füllkrug-Weitzel am 1. Oktober ihre Arbeit als Präsidentin des evangelischen Hilfswerks "Brot für die Welt" wieder auf. Dies teilte eine Sprecherin der Organisation mit.
Man habe weder die Krisen in Afghanistan noch im Irak mit Hilfe internationaler Armeeeinsätze erledigt. Auch der Bürgerkrieg in Syrien könne militärisch nicht gelöst werden, sagte Cornelia Füllkrug-Weitzel.
Weitere Mitglieder des Kompetenzteams von Steinbrück
Sie werde für "Brot für die Welt" und die Diakonie Katastrophenhilfe weder öffentlich sprechen noch auftreten, sagte eine Sprecherin des Hilfswerks am Mittwoch dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Berlin.
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