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Friedensnobelpreis geht an Aktivisten aus Russland, Ukraine und Belarus
Friedensnobelpreis
Mit der Vergabe des Friedensnobelpreises an Organisationen aus Russland und der Ukraine sowie den Belarussen Bjaljazki wird der Einsatz für Menschenrechte in Kriegszeiten gewürdigt. Sie stünden für die friedliche Verständigung in der Region
Kommentar
Der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed wurde mit dem Friedensnobelpreis 2019 ausgezeichnet. In Zeiten der gesellschaftlichen Spaltung eine kluge Entscheidung, findet chrismon-Redakteur Michael Güthlein.
Der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed, aufgenommen am Sitz des Europäischen Rates in Brüssel
Der äthiopische Regierungschef Abiy Ahmed gilt als Hoffnungsträger in Afrika. Er steht für Frieden und politische Öffnung. Doch er stößt auf Widerstand.
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