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Nach 2008 sei es versäumt worden, eine international verantwortete soziale Marktwirtschaft zu entwickeln, sagte Sozialethiker Wolfgang Huber.
Der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, hält einen Zusammenbruch der weltweiten Finanzmärkte ähnlich wie 2008 auch heute für möglich.
Papst Benedikt XVI. hat scharfe Kritik an ungeregelten Finanzmärkten und Wirtschaftsliberalismus geübt.
Nach dem Widerspruch der Demonstranten kündigte das Ordnungsamt am Dienstag an, zunächst die Entscheidung des Verwaltungsgerichts abzuwarten.
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