Nach rund drei Wochen im Hungerstreik ist ein inhaftierter Farc-Kommandant am Freitag (Ortszeit) in ein Krankenhaus in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá verlegt worden.
"Der eigentlich Preis ist für mich der Frieden in meinem Land", sagte der kolumbianische Präsident, als er in Oslo den diesjährigen Friedensnobelpreis in Empfang nahm. Er widmete die Auszeichnung seinem Volk und speziell den Kriegsopfern.
Entgegen allen Prognosen haben die Kolumbianer den Friedensvertrag mit der Farc-Guerilla abgelehnt. Präsident Santos ruft nun alle politischen Kräfte zum Dialog auf. Die Farc schließt eine Rückkehr zu den Waffen aus.
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