Mitarbeiter der DKH-Partnerorganisation SHEEP
Mehr als 2000 Tote, 70.000 zerstörte Häuser und 200.000 Menschen ohne Lebensgrundlage: das ist die Schreckensbilanz des Erdbebens und des Tsunamis in Indonesien. Die Situation vor Ort ist schwierig und doch scheint die Hilfe bei denen anzukommen, die sie brauchen.
Alfons Dushime (10 Jahre) am 05.12.2008 im IDP Lager Mugunga in Goma, Demokratische Republik Kongo, wo er von der Hilfsorganisation Handicap International betreut wird.
Rampen, breitere Türen, mündliche Durchsagen: Oft sind es kleine Dinge, die den Alltag auch in Krisengebieten für alle barrierefrei machen. Die spezifische Behandlung von Behinderten ist jedoch teuer. Hilfswerke zeigen, wie es trotzdem geht.
Enrique lebt mit seiner Familie in Canoa.
Das starke Erdbeben vom April hat die ecuadorianische Küstenstadt Pedernales verwüstet. Sechs Monate später kehrt dort allmählich so etwas wie Alltag ein. Kleinere Orte haben es schwerer – vor allem wegen des ausbleibenden Tourismus'.
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