Hinterbliebene der Drogenkriegsopfer auf den Philippinen
30.000 Tote - das ist die bisherige Bilanz des philippinischen Drogenkriegs von Präsident Rodrigo Duterte seit seinem Amtsantritt im Sommer 2016. Opfer sind die Armen in den Slums der Großstädte. Die Kirchen widersetzen sich nun dem blutigen "War on Drugs".
Die 43 jungen Leute waren Ende September von Polizisten verschleppt worden und sollen dann an Mitglieder eines Drogenkartells übergeben und ermordet worden sein.
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