Drogenkrieg auf den Philippinen
Auf den Philippinen sind erstmals Polizisten wegen Mordes im sogenannten Anti-Drogen-Krieg verurteilt worden: Drei Beamte erhielten wegen der Tötung eines 17-jährigen Jugendlichen Haftstrafen von bis zu 40 Jahren. Amnesty International begrüßte das Urteil am Donnerstag.
Hinterbliebene der Drogenkriegsopfer auf den Philippinen
30.000 Tote - das ist die bisherige Bilanz des philippinischen Drogenkriegs von Präsident Rodrigo Duterte seit seinem Amtsantritt im Sommer 2016. Opfer sind die Armen in den Slums der Großstädte. Die Kirchen widersetzen sich nun dem blutigen "War on Drugs".
In Kolumbien hat sich die Anbaufläche illegaler Kokapflanzungen innerhalb eines Jahres um mehr als 50 Prozent vergrößert.
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