Dieter Nuhr nennt den Schwulenrechtler und Blogger Johannes Kram einen Irren und verhöhnt schwule Sexualität. Trotzdem ist die Frage nach der Homophobie des Herrn Nuhr ziemlich unerheblich, ja sogar kontraproduktiv. Die berechtigte Kritik an ihm muss auf einen anderen Punkt abzielen.
Der Kabarettist Dieter Nuhr bedient sich zunehmend rechtspopulistischen Argumentationen, dies macht ein Auftritt in der ARD vom Mai diesen Jahres besonders deutlich.
Der Präsident der Berliner Akademie der Künste ist überzeugt, dass die Gerichte das Gut der Meinungsfreiheit so hoch bewerten, dass sich der Komiker keine Sorgen zu machen brauche. Ein Muslim hatte Nuhr wegen "Beschimpfung des Islam" angezeigt.
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