Endlich streicht die Weltgesundheitsorganisation Transgeschlechtlichkeit von der Liste psychischer Krankheiten. Ein historischer Schritt weg von der Pathologisierung hin zur Akzeptanz. Leider tut die deutsche Bundesregierung mit einem neuen Gesetzesvorhaben ihrerseits gerade alles dafür, weiter an der bestehenden Diskriminierung festzuhalten. Matthias Albrecht führt hierzu ein Interview mit Julia Monro, die sich u.a. bei der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität engagiert.
Die "Zerstörung der CDU" auf YouTube und die anschließenden Reaktionen zeigen: Wie eine digitalisierte, entgrenzte Kommunikationswelt funktioniert, ist offenbar immer noch nicht bei allen angekommen.
Sich auf den Namen Christi zu berufen ist Privileg und Verpflichtung zugleich. Die CDU nimmt dieses Privileg durch ihrem Parteinamen in Anspruch, doch der entwürdigende Umgang, den einige ihrer Spitzenpolitiker_innen derzeit mit intersexuellen Menschen an den Tag legen, ist mit der Verpflichtung zur Nachfolge Jesus Christi nicht vereinbar.
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