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Es ist eine rudimentäre Notunterkunft, die das Deutsche Rote Kreuz derzeit in Dresden errichtet. In den Zelten sollen insgesamt 1.100 Flüchtlinge unterkommen, weil in den sächsischen Erstaufnahme-Stellen kein Platz mehr ist. Die Zelte konnten die DRK-Mitarbeiter aber nur unter Polizeischutz aufbauen.
Die Ursache für das Feuer war zunächst unklar. Die Unterkunft war erst kürzlich in die Kritik geraten, weil dort Flüchtlinge in unbeheizten Räumen untergebracht worden sein sollen.
Asylbewerber in Dortmund
Der Rat des Landes NRW will eine grundsätzliche Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik. Finanzielle Argumente dürften nicht mehr im Vordergrund stehen, es gäbe genügend Aufnahmekapazitäten. In Essen findet am Abend ein Flüchtlingsgipfel statt.
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