Sozialkaufhaus im Stadtteil Hemelingen in Bremen
Corona beschert diakonischen Gebrauchtwarenläden bittere Zeiten. Mit dem monatelangen Dauer-Lockdown geraten die Einrichtungen in existenzielle Bedrohung. Den bedürftigen Kunden fehlen die sozialen Kontakte und Beschäftigte kommen aus dem Tritt.
„Aktion 1+1 Mit Arbeitslosen teilen“
Sie heißen "Brauchbar" oder "Leb-mit-Laden": Das sind Sozialunternehmen, die Menschen Arbeit geben, die nichts auf dem ersten Arbeitsmarkt finden. Die Evangelische Kirche hilft mit. Viele befürchten jetzt, dass wegen der Corona-Krise noch mehr Menschen Unterstützung brauchen.
Die Plattform Jobbörse hilft dabei, Arbeitgeber und geflüchtete Menschen zusammenzubringen. 1.700 Flüchtlinge mit unterschiedlichen Qualifikationen und der notwendigen Voraussetzungen für die Aufnahme einer Arbeit sind dort bereits angemeldet.
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