Wie das Verwaltungsgericht am Mittwoch in Dresden mitteilte, kann die Stadtverwaltung nicht verpflichtet werden, die Installation aus drei hochkant aufgestellten Bussen zu entfernen.
Das bereits im Vorfeld kontrovers diskutierte Dresdner Kunstprojekt "Monument" ist unter massiven Störungen eröffnet worden.
Ein Kunstprojekt vor der Dresdner Frauenkirche prangert den Krieg in Syrien an. "Pegida"-Anhänger protestieren lautstark, doch zahlreiche Sympathisanten des "Monuments" halten dagegen.
Das Deutsche Rote Kreuz ruft zu mehr Spenden für Syrien auf. "Die Lage ist katastrophal. Es fehlt praktisch an allem", sagte der Chef der Hilfsorganisation, Rudolf Seiters, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstag).
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