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Ökumene und Weltreligionen - Wir sind nicht allein

Der Blick über den eigenen Tellerrand lohnt sich immer – gerade in religiösen Dingen. Vor allem die drei „Buchreligionen", Judentum, Christentum und Islam, haben viele Gemeinsamkeiten und Überschneidungen. Hier können Sie einige davon finden – und auch die Unterschiede, die das religiöse Leben so bunt machen.
Foto: epd-bild/Ralf Maro
In allen Religionen haben Fastenperioden ein ähnliches Ziel: Der Verzicht auf körperliche Erfahrungen soll Raum für geistliche Erfahrungen schaffen.
Jesiden und Christen aus Syrien und dem Irak demonstrieren in der Mainzer Innenstadt gegen die Verfolgung und Tötung ihrer Landsleute.
Das Jesidentum ist eine uralte monotheistische Religion mit Elementen aus westiranischen, altmesopotamischen Religionen sowie aus Judentum, Christentum und Islam. Ihre Wurzeln reichen bis zu 4.000 Jahren zurück.
Buddhismus
In der Gegenwart leben, auf sich selbst und andere achten. Viele Christen fasziniert der angewandte Buddhismus. Sie glauben dort das zu finden, was christliche Kirchen ihnen nicht geben. Doch Buddhismus und Christentum passen nicht überall zusammen.
Alle Inhalte: Ökumene und Weltreligionen
Religionen im Gespräch
Imam Benjamin Idriz
Ökumenische Gebetswoche
Erzpriester Radu Constantin Miron beim zentralen Gottesdienst der Gebetswoche für die Einheit der Christen am 22. Januar 2023 in Frankfurt am Main
Burscheider Modell stärkt Miteinander
"Jesus-Rallye" mit christlichen und muslimischen Schülern
"An diesen Verbrechen mitgewirkt"
Eingangstor des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz in Polen
Initiative der christlichen Kirchen
Holzkreuz  mit Schulbüchern auf Tisch
Trauerfeier auf dem Petersplatz
Sarg wird auf den Petersplatz in Rom getragen
Abschied von Benedikt XVI.
Aufgebahrter Leichnam vom emeritierten Papst Benedikt XVI. im Petersdom
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