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Leiden und Krankheit - Wenn Leben zur Last wird

Auch in schweren Zeiten sich begleitet wissen - das kann Christinnen und Christen durch Phasen von Leiden und Krankheit im Leben hindurch führen. Hier gibt es Informationen und Hintergründe.
Foto: epd-bild/Werner Krüper
19.09.2012 - 19:39
Wenn ein Halt im Leben plötzlich wegbricht oder die aufgestauten Probelme übermächtig werden, geht es vor allem darum, nicht allein zu sein. Dann ist die Seelsorge da.
Foto: Gary Alvis/istockphoto
04.10.2013 - 16:48
Die "Missionarischen Dienste" und die "Stadtmission" helfen mit ihren Projekten Menschen in Not - direkt und vor Ort.
Foto: iStockphoto
20.09.2013 - 16:13
Gelebte Nächstenliebe, mit allem was dazu gehört, hat die Diakonie zu einer der größten sozialen Institutionen Deutschlands werden lassen. Sie gehört unmittelbar und untrennbar zur Kirche dazu.
Alle Inhalte zu: Leiden und Krankheit
Licht fällt durch die Fenster des Doms in Augsburg
08.04.2021 - 14:35
epd
Der Eröffnungsgottesdienst für die bundesweite ökumenische "Woche für das Leben" wird am 17. April um 10.30 Uhr im Augsburger Dom gefeiert. Die Feiert wird live im Internet übertragen.
Margot Käßmanns Gedanken zur Botschaft von Karfreitag
02.04.2021 - 06:05
INterview: Martina Schwager
epd
Warum lässt Gott so viel Leid zu? Das haben sich Menschen immer gefragt. Die Theologin Margot Käßmann findet es tröstlich, dass auch Gott selbst, der seinen Sohn am Kreuz sterben sah, Leid kennt. Ein Interview zum heutigen Karfreitag.
Karl Lauterbach hält ein Verbot von Sterbehilfeorganisationen für denkbar.
31.03.2021 - 05:45
epd
30.03.2021 - 09:02
epd
Veränderlichkeit und Bedingtheit von Sterbewünschen
29.03.2021 - 12:45
epd-Gespräch: Michael Grau
epd
Die Bischöfin und Ethik-Expertin Petra Bahr hält einen Bundestagsbeschluss zur Neuregelung der Sterbehilfe noch vor der Bundestagswahl im September für verfrüht. Die erheblichen gesellschaftlichen Folgen müssten gründlich bedacht und breit diskutiert werden.
Kirchenpräsident bittet darum auf Präsenzgottesdienste zu verzichten ab Inzidenz von 200
26.03.2021 - 12:41
epd
Kirchenpräsident Martin Heimbucher hat die evangelisch-reformierten Kirchengemeinden gebeten, zu Ostern auf Präsenzgottesdienste zu verzichten, wenn im Landkreis oder in der Stadt ein Inzidenzwert von 200 erreicht wird.
Petra Bahr zu den psychischen Folgen der Pandemie
25.03.2021 - 06:05
Von Achim Schmid und Daniel Staffen-Quandt
epd
Was macht Corona mit den Menschen abseits der akuten Erkrankung? Welche psychischen Folgen hat die Pandemie? Was macht es mit Angehörigen, wenn sie fast alleine Verstorbene beerdigen müssen? Mit diesen Fragen hat sich die bayerische Landessynode beschäftigt.
Kerzen-Aktion im Gottesdienst für Corona Tote
23.03.2021 - 13:02
epd
Die Evangelische Kirche der Pfalz und das Bistum Speyer haben eine gemeinsame Handreichung zur liturgischen Gestaltung von Gottesdiensten am bundesweiten Gedenken für die Opfer der Corona-Pandemie am 18. April veröffentlicht.
Nordseeküste mit Strandkörben
22.03.2021 - 06:05
Jörg Nielsen
epd
Üblicherweise steuert der Tourismus auf den Ostfriesischen Inseln kurz vor Ostern auf einen ersten Jahreshöhepunkt zu. Doch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie sind Strände, Hotels und Restaurants weitgehend leer – und könnten es auch weiterhin bleiben.
18.03.2021 - 23:31
Sehr geehrte Frau Barke, ich wende mich an Sie weil ich bis heute nicht verstehen kann, warum sexueller Missbrauch und Gewalt an Kindern die im Namen der beiden Kirchen begangen wurden / werden nicht mit aller Härte bestraft werden kann. Kurz zu meiner Person: Ich wurde am 25.12.1959 in Düsseldorf geboren. Als 6Jähriger wurde ich zum ersten mal in einem Kinderheim abgegeben. Nach einiger Zeit holte mich mein Erzeuger mit seiner neuen Frau zurück, kam dann aber als 8jähriger wieder ins Heim. Das, was ich noch weiß: dass es mir gegenüber sexuellen und vor allen Dingen körperliche Gewalt gegeben hat. Irgendwann im Jahr 1971 kam ich zu einer Familie die mich aufnahm. Leider hatte das Jugendamt einer Adoption damals nicht zugestimmt. so durfte ich nur an den Wochenenden und Ferien zu ihnen. Aber das war mir und der Familie egal. Bis heute lebe ich mit diesen lieben Menschen als wenn ich ihr eigenes Familienmitglied bin. Bis hierher alles gut, ich bin verheiratet, habe 2 Erwachsene Jungen und bin stolzer Opa von 2 Enkeln. Jetzt kommt aber, warum auch immer, öfters die Frage an mich seitens meiner eigenen Familie wie es denn damals in den Kinderheimen war. Es war ein Kinderheim welches von der Evangelischen Kirche und staatlich war. Fragen die ich, wenn ich es vertreten kann ehrlich beantworte, löst Entsetzen und Wut gegenüber den damals Verantwortlichen aus. Vielleicht kann man sich vorstellen das es nicht einfach ist alles zu beantworten. Teils aus Scham, teils deswegen um keine Seelischen Verletzungen zu verursachen. Übrigens trifft das auch gegenüber meiner Frau zu. Ich schreibe Ihnen diese Zeilen um mir auch mal "Luft"; zu machen. Ich will keine Entschädigung in irgendeiner Form, darum geht es absolut nicht. Worum es mir geht ist, dass ich nicht verstehen kann, warum die Kirchen eine solche Macht haben Gewalt in jeglicher Form nach ihrem eigenen Regeln bearbeiten / verurteilen kann wie es ihnen beliebt. Die Kirche muss Missbrauchsfälle nicht an den Staat melden, das alleine ist ja schon schockierend genug. Nun möchte ich mich noch bedanken, dass ich die Möglichkeit habe mal mit jemanden in Kontakt zu treten der meine Lage hoffentlich versteht. Ich will niemanden, der mir jemals was angetan hat, in irgendeiner Art und Weise Nahe treten. Denn die, die Gewalt an Kindern verübt haben und heute noch tun, sind krank und müssen damit leben. Ich bin einfach im Internet auf Sie aufmerksam geworden und nun haben Sie mich am Hals :) Hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen Rüdiger Cullmann
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