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Beten - Zwiesprache mit Gott

Es ist ganz gleich, ob man sich mit dem Vaterunser oder mit seinen ganz eigenen Worten im Gebet an Gott wendet – Beten tut in jedem Fall gut. Dank für das Gute, Bitte um Beistand, Hoffnung und selbst Verzweiflung können Christinnen und Christen direkt zu Gott bringen. Mehr Gedanken und Anregungen zum Gebet finden Sie auf dieser Seite.
Glauben
22.09.2012 - 13:42
In allen Religionen ist das Gebet Ausdruck der Hinwendung eines Menschen zu Gott. Beten beschreibt den Vorgang, zu Gott über sich selbst und die Menschen, die einem wichtig sind, zu sprechen.
12.11.2013 - 00:00
Nach dem entsetzlichen Sturm auf den Philippinen fühlen sich viele Menschen hilflos. Was - außer spenden - kann man bei solchen Katastrophen für die Betroffenen tun? Beten zum Beispiel. Wir haben sieben gute Gründe dafür zusammengestellt.
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10.09.2012 - 13:59
Kinder brauchen Rituale. Und sie brauchen das Gefühl einer sicheren Hand, die sie hält. Sie selbst, ihr Kaninchen - und sogar Mama und Papa, obwohl die schon groß sind.
Alle Inhalte zu: Beten
30.03.2020 - 08:00
Beatrice von Weizsäcker
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25.03.2020 - 09:09
Frank Muchlinsky
evangelisch.de
"Beten wirkt entzündungshemmend für die Seele." Frank Muchlinsky in seiner 5. Fastenmail zur Fastenaktion Sieben Wochen Ohne
"Du bist nicht allein"! Daher ruft evangelisch.de mit coronagebet.de eine Online-Gebetsgruppe ins Leben
19.03.2020 - 08:10
evangelisch.de
Das Corona-Virus verhindert weitgehend, dass Menschen zu einem Gebet zusammen kommen. evangelisch.de ruft ab sofort eine Online-Gebetsgruppe ins Leben. Unter dem Motto "Du bist nicht allein" finden dort Beter*innen zusammen, die für den guten Ausgang der Corona-Krise beten.
11.03.2020 - 21:36
Lieber Herr Muchlinsky, wenn ich zu Gott bete, dann bitte ich lediglich um das Wichtigste, das ist für mich die Gesundheit der mir am Herzen liegenden Menschen. Denn ich befürchte, dass die wirklich wichtigen Dinge ihre Bedeutung verlieren, wenn ich mich bei jedem noch so kleinen Problem mit der Bitte um Unterstützung an Gott wende. Ich frage mich, ob es nicht selbstsüchtig ist, angesichts solch bedeutender Dinge wie der Gesundheit auch noch um Unterstützung für wesentlich unwichtigere Dinge zu bitten. Daher sage ich mir, ich sollte es dabei belassen, um Gesundheit zu bitten und nicht noch mehr verlangen. Wie stehen Sie dazu? Ich wäre Ihnen für eine Antwort sehr dankbar!
11.03.2020 - 10:25
Guten Tag, Herr Muchlinsky,   seit ich klein war, habe ich mich nie in der klassischen Bet-Form wieder gefunden. Natürlich kenne und spreche ich das "Vater-Unser" aber ich hatte nie das Gefühl in diesem Moment mit Gott zu sprechen. Das war immer nur, wie soll ich sagen, fast wie eine Floskel wenn es im Gottesdienst gesprochen wurde. Man tat es eben einfach. Ich hatte dabei aber nie das Gefühl, für mich selber eine Verbindung zu Gott aufzubauen, sondern im Höchstfall nur für die Kirchengemeinde. Als junge Erwachsene war ich sogar lange der Meinung nicht beten zu können und zweifelte sogar an meinem Glauben. Bis mir etliche Jahre später auffiel das ich ja doch in gewisser weise bete. Ich halte mich dann nicht an vorgefertigte Worte. Es ist als ob ich ein Gespräch beginne. Oft merke ich, dass ich das mittlerweile ganz automatisch mache. In Gedanken erzähle ich Gott alles, was mich freut oder bedrückt. Ob ich mich freue oder tieftraurig bin. Ich bitte ihn dann z.B. darum, dass ich mehr Einsicht oder Geduld habe. Bedanke mich bei ihm oder schimpfe auch mal wüst. Was einen eben gerade bewegt. Allerdings frage ich mich ob diese Art des "Zwiegesprächs" denn unter Gläubigen üblich ist. Mir wurde immer nur die "klassische" Form des Betens vorgelebt. Aber wie soll ich mich denn in vorgefertigten Texten wiederfinden die in diesem Moment rein gar nichts mit meiner Lebenssituation zu tun haben? Mein Partner ist katholisch, daher war ich auch schon dabei, wenn ein Rosenkranz gebetet wurde. Ganz ehrlich, diese Form schreckt mich regelrecht ab. Ich weiß nicht warum, ich kann nur sagen, dass ich hinter diesen ständigen Wiederholungen keinen Sinn für mich sehe. Er dagegen geht voll darin auf. Gibt es denn nur eine Form des "richtigen" Betens oder ist beten, ebenso vielfältig wie es Religionen auf der Welt gibt. Und was gilt für uns evangelische Christen? Schönen Sonntag noch und viele Grüße Daniela V.
Frank im Radio
09.03.2020 - 09:47
Wolf-Dieter Steinmann, Frank Muchlinsky
Andere Wolf-Dieter Steinmann
Wolf-Dieter Steinmann ist Rundfunkpfarrer beim SWR. Für seine Sendung "Begegnungen" traf er Frank Muchlinsky, unseren Redaktionspfarrer. Thema des Gesprächs waren die Fastenaktion 7 Wochen Ohne und ihr Fastenmotto "Zuversicht!"
09.03.2020 - 00:23
Hallo Herr Muchlinsky. Ich habe gelesen, wie Daniela betet und das kommt meinem ganz nahe. Ihr Antwort fand ich beruhigend. Aber ich habe eine andere Frage zum Beten. Vor kurzem habe ich mich mit meiner Mutter über das Beten unterhalten und sie sagte, man müsse über Jesus zu Gott beten. Oder das Gespräch damit beenden, Jesus zu bitten es “quasi” weiterzuleiten. Ich bin verunsichert. Benutze ich dann nicht Jesus als Sprachrohr? Darf ich Gott nicht direkt ansprechen? Ist es eine Formsache, das Gebet durch Jesus zu beenden?? Ich rede auch Gott direkt an und nicht Jesus...ist das nicht erlaubt? Seitdem habe ich gar nicht mehr gebetet, da ich nicht mehr weiß wie. Habe mich immer mit meiner Art zu Beten wohl gefühlt und schon einige tolle Momente dabei erlebt. Liebe Grüße
Weltgebetstag 2020 für Simbabwe
05.03.2020 - 09:07
PM
evangelisch.de
Steh auf, nimm dein Schicksal selbst in die Hand – das ist die Botschaft des Weltgebetstags am 6. März 2020 aus Simbabwe. Der Weltgebetstag hilft mit Projekten zur Frauenförderung und einer Entschuldungsaktion.
02.03.2020 - 08:00
Beatrice von Weizsäcker
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