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Bekenntnisse - Glauben in Worte fassen

Wie sollen wir unseren Glauben verstehen? Wie ihn in Worte fassen? Wo finden wir einen gemeinsamen Nenner, dass nicht alle „irgendetwas“ glauben? Diese Fragen stellte man sich bereits ganz zu Beginn des Christentums. Im Laufe der vielen Jahrhunderte entstanden immer wieder Glaubensbekenntnisse, in denen man sich auf bestimmte Formulierungen einigte, die den gemeinsamen Glauben bekennen.
Foto: epd-bild/Norbert Neetz
21.09.2012 - 11:30
Das Glaubensbekenntnis ist mehr als nur das sprichwörtliche Amen in der Kirche. Es ist Ausdruck des gemeinsamen Glaubens aller Christen und seine liturgische Bekräftigung.
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16.09.2012 - 12:36
Neben dem Glaubensbekenntnis gibt es in der evangelischen Kirche weitere Texte, die zur Erklärung des Glaubens und zur Begründung kirchlichen Handelns dienen.
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15.09.2012 - 21:12
So erklärte Martin Luther seine Interpretation der wichtigsten christlichen Glaubensinhalte - Zu den 10 Geboten, zum Glauben, zum Vater Unser, zur Taufe und zum Abendmahl
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10.09.2012 - 13:10
Neben dem Glaubensbekenntnis gibt es in der evangelischen Kirche weitere Texte, die zur Erklärung des Glaubens und zur Begründung kirchlichen Handelns dienen.
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15.09.2012 - 12:59
Die Barmer Erklärung war das theologische Fundament der Bekennenden Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus. Sie wurde 1934 in Wuppertal-Barmen verfasst.
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13.09.2012 - 13:04
Neben dem Glaubensbekenntnis gibt es in der evangelischen Kirche weitere Texte, die zur Erklärung des Glaubens und zur Begründung kirchlichen Handelns dienen.
Alle Inhalte zu: Bekenntnisse
13.05.2021 - 06:05
Markus Bechtold
evangelisch.de
Der Ökumenische Kirchentag 2021 zeigt den Reichtum evangelischer, freikirchlicher, katholischer und orthodoxer Gemeinschaften. Dass er trotz Corona-Pandemie digital gefeiert wird, ist eine großartige Leistung, kommentiert Markus Bechtold, evangelisch.de-Portalleiter.
Orthodoxe Vesper an 1.000 Tischen beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München
11.05.2021 - 06:08
Stephan Cezanne
epd
Der 3. Ökumenische Kirchentag soll bestärken, dass Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen viel mehr eint, als trennt. Dazu gehören auch Gottesdienste, in denen die gegenseitige Teilnahme an Abendmahl und Eucharistie möglich sein soll.
Kommentar
08.05.2021 - 16:32
Markus Bechtold
evangelisch.de
Die Wahl der 25-jährigen Anna-Nicole Heinrich zur Präses der Synode der EKD ist ein wichtiger Schritt der EKD hin zum Generationenwechsel. Trotz gewaltiger Aufgaben sind die Hoffnungen auf Aufbruch und Neues groß, kommentiert Markus Bechtold, evangelisch.de-Portalleiter.
Regenbogen
05.05.2021 - 14:24
epd-Gespräch: Urs Mundt
epd
Aus Sicht des katholischen Priesters Hubertus Lutterbach darf die katholische Kirche auch homosexuellen Paaren den kirchlichen Segen nicht verweigern. „Segen ist Ausdruck der Gottesliebe und der Nächstenliebe. Wie könnten wir Menschen den Segen vorenthalten", so der Theologe.
Jendrik Sigwart beim ESC
05.05.2021 - 06:05
Evangelisches Medienhaus Stuttgart
Jendrik Sigwart, Deutschlands Hoffnung beim Eurovision Song Contest 2021, ist Christ. Im Video erzählt er, was der Anlass war, seinen Song "I dont ́t feel hate" zu schreiben, welche Glaubensinhalte er gut findet und wieso er der Kirche manchmal kritisch gegenübersteht.
28.04.2021 - 15:29
Hallo Frau Scholl, die Frage, wie Jesus Gottes Sohn sein kann und gleichzeitig Gott, beschäftigt mich schon länger. Ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Ich würde mich sehr freuen, wenn sie mir helfen würden, das zu verstehen. Vielen Dank im voraus! Herzlich Sophie
26.04.2021 - 08:00
Beatrice von Weizsäcker
Über ein Wochenende der Gedenkgottesdienste
Atomwaffengegner halten Gottesdienst in Büchel 2014
21.04.2021 - 11:45
epd
Der vierte kirchliche Aktionstag gegen Atomwaffen am Fliegerhorst Büchel in der Eifel setzt coronabedingt am 3. Juli auf Angebote in Präsenz und digital. Um 11.58 Uhr soll es einen ökumenischen Gottesdienst in der Nähe des Haupttores geben, so der Verein für Friedensarbeit.
20.04.2021 - 16:48
Daniel Staffen-Quandt
epd
Dass Markus Söder ein Machtmensch ist, wird keiner bestreiten wollen - vor allem nicht diejenigen, die ihm schon mal in die Quere gekommen sind. Dabei betont Bayerns Ministerpräsident gerne, wie wichtig ihm sein Glaube und christliche Werte sind.
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