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Christoph Markschies

Christoph Markschies

Foto: Monika Keiler für chrismon

Professor Christoph Markschies (geboren am 3. Oktober 1962) ist ordinierter Pfarrer, Professor für Antikes Christentum und seit 2010 Vorsitzender der Kammer für Theologie der EKD. Von 2006 bis 2010 war er Präsident der Humboldt-Universität Berlin, zuvor Theologieprofessor in Jena (1995), Heidelberg (2000) und seit 2004 in Berlin. Der Kirchenhistoriker hat unter anderem in Jerusalem studiert, wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, ist doppelter Ehrendoktor und seit 2011 Vizepräsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Christoph Markschies ist außerdem EKD-Beauftragter für den Johanniterorden. Seit 2015 ist er Leiter des Berliner Instituts Kirche und Judentum.

Zeit nach dem Reformationsjubiläum
Kirchenhistoriker Christoph Markschies erzählt im Interview, welche Impulse das Reformationsjubiläum für kirchliche Aufgaben und für das Gemeindeleben freigesetzt hat und was uns in der Kirche in den nächsten Jahren erwartet.
Christoph Markschies kommentiert: Warum ist Weihnachten das beliebteste Fest?
Weihnachten erleben wir Weltenrettung und beschauliche Familienfeier. Deshalb sei Weihnachten auch ein großes Fest und dürfe groß gefeiert werden, sagt Christoph Markschies.
Eigentlich ist der Advent eine klassische Fastenzeit. Sie dient zur Vorbereitung und Konzentration auf das große Fest der Weihnacht. Bedeutet das, dass man möglichst auf Nahrung verzichten sollte?
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