Kirchen wollen ökumenisches Hoffnungszeichen setzen

Kerze am Fenster

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Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und das Bistum Fulda rufen dazu auf, bis zum Weihnachtsfest jeden Abend ein Licht ins Fenster zu stellen.

Kirchen wollen ökumenisches Hoffnungszeichen setzen
Mit einer gemeinsamen Aktion namens "Licht in der Dunkelheit" wollen die evangelische und die katholische Kirche in Hessen ein Hoffnungszeichen setzen.

In einer gemeinsamen Mitteilung rufen die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und das Bistum Fulda ihre Gläubigen dazu auf, bis zum Weihnachtsfest jeden Abend um 19.30 Uhr ein Licht ins Fenster zu stellen und mit- und füreinander zu beten. Gerade mit Blick auf die Corona-Pandemie erfahren viele Menschen das Dunkel der Jahreszeit als bedrückend, heißt es in dem Aufruf.

"Als Christinnen und Christen vertrauen wir darauf, dass Jesus Christus als das Licht der Welt in unsere Dunkelheiten gekommen ist, um diese durch die befreiende Botschaft seines Evangeliums hell zu machen", betonen Bischöfin Beate Hofmann und Bischof Michael Gerber.

Die Lichter in den Fenstern sollen dafür Ausdruck sein. Zu der Aktion ist eine Gebetskarte erschienen, die auf den Internetseiten der beiden Kirchen heruntergeladen werden kann.

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