Freikirchen würdigen Menschenrechtserklärung

bunte Handabdrücke auf einer Wand

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Die Menschenrechtsidee sei einer "der stärksten und wirkungsvollsten Gedanken der Gegenwart", so die Freikirchen.

Der Einsatz für Menschenwürde und Freiheit ist der Vereinigung Evangelischer Freikirchen zufolge unverzichtbar.

Bedenkliche Entwicklungen schränkten Menschen im In- und Ausland in ihren elementaren Rechten ein, sagte Präsident Christoph Stiba am Freitag im brandenburgischen Wustermark anlässlich des 70. Jahrestages der Menschenrechtserklärung am 10. Dezember. "Es ist ein Anliegen von ungebrochener Aktualität, sich auf die Menschrechte zu besinnen und sie zu beachten", so Stiba.



Die Menschenrechtsidee sei einer "der stärksten und wirkungsvollsten Gedanken der Gegenwart", so die Freikirchen. Diesen Gedanken gelte es zu schützen. "Unsere Solidarität, unser Einsatz und unsere Fürbitten gelten allen Menschen, denen grundlegende Menschenrechte, Würde und Freiheit vorenthalten werden." Die Vereinigung sei nicht nur dankbar für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, sie unterstütze zudem die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung. Der 1926 gegründeten Vereinigung Evangelischer Freikirchen gehören zwölf Kirchen an, darunter die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland, die Evangelisch-methodistische Kirche sowie die Heilsarmee.

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