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Sea-Watch - Hoffnung auf dem Mittelmeer

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Sea-Watch - Hoffnung auf dem Mittelmeer

NGOs wie die Berliner Organisation Sea-Watch retten im Mittelmeer Flüchtlinge in Seenot, bewahren sie vor dem Ertrinken und doch schlägt ihnen von vielen Seiten Kritik entgegen. Einer der Vorwürfe: Die Schlepper würden von den Aktionen der freiwilligen Seenotretter profitieren und noch mehr Menschen auf die gefährliche Reise schicken. Das Schiff der Berliner Organisation, die "Sea-Watch 3", und ihr Aufklärungsflugzeug "Moonbird" dürfen nun seit Tagen nicht starten, obwohl der Juni 2018 der tödlichste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen war. Der Fotograf Chris Grodotzki, der als Media-Coordinator bei Rettungseinsätzen dabei war, porträtiert in seinen Bildern die Arbeit der NGO, Helfer und Flüchtende.

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"Sie ist das wichtigste internationale Dokument für den Flüchtlingsschutz und bis heute unverzichtbar." Das sagt der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm über die Genfer Flüchtlingskonvention, verabschiedet heute vor 70 Jahren.
Der wegen seiner umstrittenen Äußerungen zur Seenotrettung bundesweit kritisierte Nürnberger Pfarrer Matthias Dreher kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück. Seine Aussage "Ein Christ kann ertrinken lassen" hatte im Oktober 2020 Empörung ausgelöst.