Flüchtlinge

Krieg, Klimawandel, politische oder religiöse Verfolgung: Es gibt viele Gründe, weshalb Menschen ihre Heimat verlassen. Auch die evangelische Kirche packt an, sammelt Spenden, bietet Schutz und Chancen für Neuankömmlinge. Dank kirchlicher Gelder konnte das Rettungsschiff "Sea-Watch 4" finanziert werden. Ebenso hilft sie Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine.

Neue Heimat im Pfarrhaus

Geflüchtete aus der Ukraine

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Neue Heimat im Pfarrhaus
Fast 400.000 ukrainische Flüchtlinge sind in Deutschland registriert und brauchen Wohnraum. Im westfälischen Bad Oeynhausen stellt eine Kirchengemeinde ein Pfarrhaus als Unterkunft bereit und kümmert sich mit Freiwilligen um die Frauen und Kinder.

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Am 15. November schlagen im polnischen Grenzort Przewodów zwei Raketen ein. Zwei Männer sterben. Damit greift der Ukraine-Krieg erstmals auf Nato-Gebiet über – viele Polen haben Angst vor einer Eskalation. Eine Landwirtin über die Lage.

Journalistin im Grenzgebiet
Sie kennt die Situation an vielen Grenzen Europas. Deshalb wird die polnische Journalistin Ana Alboth nicht müde, auf die schlechte Behandlung von Geflüchteten hinzuweisen.

Flüchtlingen helfen - was kann ich tun?

Flüchtlinge brauchen unsere Hilfe. Was kann man konkret tun? Wohnraum anbieten, begleiten, spenden: Wir zeigen, was geht.

ZUR SERIE

 

Blog Seenotizen von der Sea-Watch 4

Seenotizen

Mitte August 2020 ist das mit kirchlichen Spenden finanzierte Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" zu seiner ersten Mission ausgelaufen. Die Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann  ist für evangelisch.de und reformiert.info an Bord und berichtet vom Schiff in ihrem Blog "Seenotizen".

BLOGEINTRÄGE IM ÜBERBLICK