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Medienkolumne

Foto: shutterstock/Freedom Studio

Medienkolumne

Medienjournalist Christian Bartels hatte hier jede Woche bis Ende August 2019 einen ausgeruhten Blick auf die deutsche Medienlandschaft geworfen.

Blogeinträge im Überblick
20.06.2019 - 10:29
... auch dann, wenn sie eher misslungen sind (und zum Beispiel Menschen "animalisieren"). Was eher ein Grund wäre,...
13.06.2019 - 11:01
Das Internet ist nützlich, um neue Nachrichten zu verfolgen. Vieles ältere ist aber ebenfalls verfügbar – und spannend. Zum...
06.06.2019 - 09:39
Seit zwei Wochen verändert sich in den klassischen, also älteren Medien und der klassischen, also älteren Politik etwas...
23.05.2019 - 10:59
Das Fernsehen engagiert sich durchaus für die Europawahl – allerdings mit überholten Mustern in sterilen Studios. Junge Youtuber...
16.05.2019 - 11:16
Podcast-Perlen gibt es, nur zum Beispiel, über vietnamesische Einwanderer, alte Bücher und Zusammenhänge in der Wirtschaft. Und...
09.05.2019 - 11:50
Die neue "Rangliste der Pressefreiheit" stößt auch auf Kritik. Auf der re:publica in Berlin ging es unter anderem darum...
25.04.2019 - 09:55
Noch spannender als die bewegte Geschichte der jüngsten deutschen Tageszeitung ist, ob die "taz" als erste freiwillig...
18.04.2019 - 09:53
Die "taz" feiert nun aber wirklich ihren 40. Geburtstag. Dazu ein kleiner Rückblick mit legendären Titelseiten, Olaf...
11.04.2019 - 09:46
Folgen der seltsame "Drachenlord" und das, was die "Bild"-Zeitung im Internet sendet, den Gamern von "...
04.04.2019 - 12:02
... der Öffentlich-Rechtlichen sind ihre Nachrichtenmagazine. Wie oft sich darüber streiten lässt, unterstreicht das nur. Es wäre...

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Es gibt in einigen christlichen Kreisen die Auffassung, Wohlstand und Erfolg seien ein Anzeichen für die Gnade Gottes im eigenen Leben. Im Umkehrschluss bedeutet dies dann doch auch, dass einige dafür vorherbestimmt sind, reich zu sein oder aber dass man sich Geldvermögen herbeibeten oder durch gute Taten an anderen Menschen verdienen kann. Genau das habe ich im letzten Monat mal ausprobiert. Ich dachte mir, im schlimmsten Fall habe ich einfach nur mehr gebetet und häufiger als sonst eine gute Tat begangen.
Skurrile Minderheiten, die sich zu Opfern stilisieren, beklagt Sahra Wagenknecht in ihrem neuen Buch. Sie unternimmt damit den Versuch, den Einsatz für die Rechte Ärmerer gegen den Einsatz für Menschen, die Diskriminierung wegen ihrer Sexualität erleiden, auszuspielen. Damit betreibt die Politikerin ein gefährliches Spiel.
In den USA können Sie nun sehr schnell „Erde zu Erde“ werden.
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